Anabolikafreie Lebensmittel – Wie schütze ich mich als Sportler/in?

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Liebe Gäste, wieder wird eine wichtige Meisterschaft, hier die Winterolympiade, von Dopingfällen erschüttert. Es dürfte inzwischen auch Nichtsportlern klar sein, dass manche Extremleistungen nur mit illegalen Mitteln zu erreichen sind. Niemand kann ignorieren, dass der menschlichen Leistung individuell Grenzen auferlegt sind. Aus welchen Gründen auch immer, liest man immer wieder von Studien, wie viele Menschen, ja selbst Amateursportler/innen zum Doping bereit sind. Auch unser Fitness- und Bodybuildingsport ist natürlich davon betroffen. Warum das Menschen machen, wissen sie selbst. Es ist wahrscheinlich eine Mischung aus der Verwirklichung eines großen Traumes bis hin zur Manipulation des Geldes und der Macht willen. Wahrscheinlich ist die Warnung ernst zu nehmen, dass illegale Mittel auch gesundheitsschädigend sein können. Deshalb ist es gesundheitlich riskant, diese Dinge im Internet zu bestellen. Wenn sie denn ankommen, ist doch die Gefahr groß, dass die Mittel Dreck, falsche Dosierungen oder irgendetwas anderes enthalten als angegeben. Das liest man immer wieder und mich würde interessieren, ob ihr solche Meldungen für Angstmache haltet (z.B. weil Konzerne verdienen wollen) oder ob das Zeug nicht wirklich riskant ist.

Im Radio wurde ich auf den Begriff „Weiße Liste“ aufmerksam. Viele Sportler/innen geben das Doping nach einem positiven Test nicht zu. Das kann natürlich auch an den Folgen liegen, die ein solches Eingeständnis haben kann. Vielleicht gibt es aber auch tatsächlich Einzelfälle, in denen eine verbotene Substanz unwissender bzw. leichtfertiger Weise zugeführt wurde. Ich erinnere mich an einen Nudelskandal in den 90er Jahren, bei dem das Produkt muskelsteigernde Wirkung nachgesagt wurde, weil Hormone oder so ähnlich darin gefunden worden waren. So genau erinnere ich mich nicht mehr, aber wer bedenkt, was man alles in Produkten findet, was dort nicht hinein gehört, der sei insbesondere im Leistungssport zu Vorsicht gemahnt. Bei meiner Internetrecherche bin ich auf die sogenannte Kölner Liste gestoßen. Hier findet man frei käufliche Lebensmittelprodukte, bei denen keine Prohormone usw. festgestellt werden konnten. Sehr interessant! Allein die Lesebedingungen (keine Gewähr der Angaben usw.) zeigen aber, dass die Gefahr zwar gering erscheint, aber nie ganz auszuschließen ist. Und unabhängig von diesen Dingen. Wer schauen will, ob sein Energieprodukt oder sein Tee schon getestet wurde, kann sich die Liste ja einmal anschauen. Hier der Link zur Kölner liste: http://www.koelnerliste.com/koelner-liste.html

Viele Grüße, Micha.

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